Zum zehnjährigen Jubiläum zeichnen wir erstmals aus, wer Rechtsarbeit im Alltag digitalisiert hat. Rechtsabteilungen, Kanzleien und Legal-Tech-Anbieter.
Jede Organisation kann sich selbst einreichen oder jemand anderen vorschlagen, dessen Legal-Tech-Projekt überzeugt hat. Beides zählt gleich viel und landet bei derselben Jury.
Wer nominiert wird, erfährt davon und kann die Einreichung bis zum Ende der Frist selbst ergänzen.
Zehn Jahre lang haben wir auf dieser Bühne gezeigt, was möglich ist. Jetzt zeichnen wir aus, wer es tatsächlich gemacht hat.
Sophie Martinetz
Host & Founder Future-Law
Alle drei Awards beantworten dieselbe Frage. Wer hat Rechtsarbeit digitalisiert, im eigenen Team, für Mandant:innen oder für die Branche?
Für In-house-Teams, die juristische Abläufe digitalisiert haben, ob mit Vertragsautomatisierung, Self-Service-Portalen, Legal-Ops-Prozessen oder KI im Tagesgeschäft.
Für Kanzleien, die Legal Tech in der täglichen Mandatsarbeit verankert haben, von der digitalen Akte über Dokumentenautomation bis zum KI-gestützten Research. Nicht als Pilot, sondern im Echtbetrieb.
Für Anbieter, deren Produkt im österreichischen Rechtsmarkt tatsächlich im Einsatz ist und dort messbar Arbeit abnimmt.
Jede Kategorie hat drei Plätze, damit mehrere Organisationen etwas mitnehmen.
Nominierte und Ausgezeichnete erhalten ein Siegel mit Jahreszahl und Kategorie für Website, Angebote und Social Media.
Die drei Nominierten jeder Kategorie können ihr Projekt in unserem Magazin Legal Tech Times vorstellen.
Porträt auf legaltech.future-law.at, Erwähnung im Nachbericht und im Newsletter, Weitergabe an unsere Medienpartner.
Die drei Nominierten jeder Kategorie erhalten je ein Ticket für den Konferenznachmittag ab 14 Uhr. Die Gewinner:innen stellen ihr Projekt auf der Bühne vor.
Formular ausfüllen, optional Unterlagen anhängen. Auch Fremdnominierungen sind möglich.
Die Jury bewertet alle Einreichungen nach denselben Kriterien. Bei Bedarf fragen wir nach.
Wir veröffentlichen pro Kategorie drei Nominierte und laden sie zum Konferenznachmittag ein.
Wir vergeben die Awards auf der Konferenz. Die Gewinner:innen stellen ihr Projekt auf der Bühne vor.
Was hat die Digitalisierung konkret gebracht, an Zeit, Qualität, Zugang oder Zusammenarbeit? Zahlen helfen, sind aber keine Pflicht.
Läuft die Lösung im Alltag oder nur in der Demo? Wie wurde mit Widerständen und Fehlschlägen umgegangen?
Können andere daraus etwas mitnehmen? Ein nachvollziehbarer Weg zählt mehr als ein großes IT-Budget.
Auch die Einreichung selbst zählt. Eine schlüssige Darstellung und brauchbare Unterlagen wiegen mehr als große Ankündigungen.
Rechtsabteilungen, Kanzleien, Anbieter, Wissenschaft und öffentliche Hand kommen an einem Tag zusammen. Vor diesem Publikum stehen die Ausgezeichneten.
Impressionen der Legal Tech Konferenz im Park Hyatt Vienna · Fotos: Future-Law
Einreichungen sind bis 30. September 2026, 23:59 Uhr möglich.
Fragen zur Einreichung: m.emminger@future-law.at
Nein. Einreichung und Nominierung sind kostenlos und unabhängig von einer Partnerschaft mit Future-Law.
Ja. Wir informieren die nominierte Organisation und geben ihr die Möglichkeit, die Einreichung bis zum 30. September zu ergänzen.
In der Kategorie „Legal Tech Anbieter des Jahres“ sind Anbieter aus den angrenzenden Ländern zugelassen, sofern das Produkt für den österreichischen Markt relevant ist.
Nein. Vertrauliche Angaben werden ausschließlich innerhalb der Jury verwendet und nicht veröffentlicht.
Ja. Die drei Nominierten jeder Kategorie erhalten je ein Ticket für den Konferenznachmittag ab 14 Uhr. Gerne können Sie unter https://legaltech.future-law.at/tickets/ ein Ticket für den ganzen Tag buchen.
Ja. Eine Partnerschaft schließt weder aus noch bevorzugt sie. Jurymitglieder bewerten Einreichungen nicht, mit denen sie verbunden sind.
Teilnahmeberechtigt sind Organisationen aus Österreich sowie, in der Kategorie „Legal Tech Anbieter des Jahres“, aus den angrenzenden Ländern, sofern die Lösung für den österreichischen Markt relevant ist. Einreichungen sind bis 30. September 2026, 23:59 Uhr möglich.
Future-Law und die Jury behalten sich vor, Einreichungen auszuschließen, die den Bewerbungskriterien nicht entsprechen oder unvollständig sind. Mit der Einreichung stimmen Sie zu, dass Organisation, Kategorie und eine Kurzbeschreibung im Fall einer Nominierung veröffentlicht werden dürfen. Vertrauliche Angaben bleiben innerhalb der Jury. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einreichen und nominieren bis 30. September 2026.
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